Bank- und Kapitalanlagerecht

Vertretung von Verbrauchern

Rechtsanwalt Sven Hansen ist Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht und vertritt Verbraucher seit vielen Jahren, insbesondere zu den Themen „Kreditwiderruf“, „fehlerhafte Anlageberatung“ und „gescheiterte Kapitalanlage“.

Er hat eine Vielzahl von Erfolgen in Auseinandersetzungen gegen Kreditinstitute und Versicherungen zu Darlehenswiderrufen erzielt.

Die Zeitschrift Finanztest führt Rechtsanwalt Sven Hansen seit Anbeginn im Juni 2014 auf einer Liste erfolgreicher Rechtsanwälte zu diesem Thema.

Rechtsanwalt Sven Hansen hat im Weiteren in Zusammenarbeit mit einem Versicherungsmathematiker ein Berechnungsprogramm (Widerrufsrechner) entwickelt, das seitdem in tausenden Fällen, auch in Gerichtsverfahren, zur Durchsetzung der Ansprüche von Verbrauchern Verwendung gefunden hat.

Im Weiteren berät und vertritt er Verbraucher in Fällen gescheiterter Kapitalanlagen, z.B. zu den Fragen einer fehlerhaften Anlageberatung oder der Rückforderung von Ausschüttungen.

Rechtsanwalt Sven Hansen ist zudem im Versicherungsrecht tätig, soweit der konkrete Rechtsfall eine Beziehung zum Kapitalanlagerecht aufweist.

Vertretung von Kreditinstituten

Rechtsanwalt Sven Hansen ist zudem für Kreditinstitute, vornehmlich zu Fragen des allgemeinen Bankrechts und betreffend Investmentdepots (Kapitalmarktrecht) tätig.

Rechtsstreite werden u.a. im Zusammenhang mit Abrechnungen von Investmentdepotanteilen und hieraus streitigen Rückforderungsansprüchen geführt.

So hat sich z.B. das Oberlandesgericht Frankfurt/Main (Az.: 17 U 64/12) mit dem Sachvortrag einer Depotbank zum Ablauf einer computergestützten Abrechnung auseinanderzusetzen gehabt.

Zudem haben die Richter Rechtsausführungen zur Entstehung eines vertraglichen Pfandrechts zugunsten der Depotbank sowie den Voraussetzungen einer Verwertung nach § 1220 BGB vorgenommen und die Klage des Verbrauchers abgewiesen.

Der Bundesgerichtshof hat die von der Gegenseite eingelegte Nichtzulassungsbeschwerde mit Beschluss vom 22. Oktober 2013 (Az.: XI ZR 39/13) zurückgewiesen, wodurch das Urteil des OLG Frankfurt/Main rechtskräftig geworden ist.